Grüner Blog

Zukunftsfähige Energie für Gebäude

Die Bundesregierung hat angekündigt, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) aufzuheben und durch ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) zu ersetzen. Im GMG soll die Pflicht zur Nutzung von 65 % erneuerbarer Energien beim Heizen entfallen. Zudem soll es weiterhin erlaubt sein, Heizungen zu verbauen, die mit den teuren und zunehmend knappen Rohstoffen Öl und Erdgas betrieben werden. Gleichzeitig zeigen aktuelle geopolitische Konflikte, wie stark die Verfügbarkeit und Preise von fossilen Energieträgern durch internationale Krisen und schwankende Märkte destabilisiert werden.
Im Gebäudesektor liegen viele Lösungen direkt vor unserer Haustür: Photovoltaik auf Dächern, effiziente Wärmepumpen, gute Gebäudehüllen und die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien. Diese Technologien sind verfügbar und stärken langfristig eine stabile und nachhaltige Energieversorgung.
Für uns als Planer*innen bleibt daher klar: Der Ausbau erneuerbarer Energien im Gebäudebereich ist kein politisches Projekt, sondern die einzige fachlich sinnvolle und zukunftsfähige Entscheidung.

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Kontinuierliche Verbesserung durch gezielte Nachhaltigkeitsarbeit

Als Büro investieren wir in ein eigenes Nachhaltigkeitsteam, um den CO₂-Verbrauch unserer Projekte bestmöglich zu senken. Es analysiert unsere ökologischen Kennwerte, vergleicht Produkte und Baustoffe und erstellt Gebäudeökobilanzen. So treffen wir fundierte, ressourcenschonende Entscheidungen im Planungs- und Bauprozess.

Unsere Berechnungen für das Jahr 2025 zeigen: Gegenüber einer konventionellen Referenzbauweise nach der Methodik des BKI Konstruktionsatlas konnten wir durch die gezielte Auswahl CO₂-ärmerer Materialien und die sorgfältige Abstimmung von Energiestandards 421 Tonnen CO₂-Äquivalente (t CO₂e) an grauen Emissionen einsparen. Langfristig reduzieren diese Maßnahmen auch die Betriebsemissionen und ermöglichen über 50 Jahre zusätzliche Einsparungen von rund 6.556 t CO₂e.

Konkret setzen wir dabei auf:

  • die Wiederverwendung von Bauprodukten in Sanierungsprojekten
  • den Einsatz von Rückbau- und Sekundärbaustoffen
  • ökologische Materialien wie Holz, Recyclingbeton oder Dämmstoffe mit geringem CO₂-Fußabdruck
  • die Substitution besonders emissionsintensiver Baustoffe durch umweltverträglichere Alternativen

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UNSER NACHHALTIGKEITSBERICHT 2024

Auch in diesem Jahr setzen wir unser Engagement für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Zukunft fort. Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht geben wir Einblick in die Fortschritte, die wir im Jahr 2024 erreicht haben – von der Reduktion unseres CO₂-Ausstoßes bis hin zur Umsetzung neuer, ressourcenschonender Maßnahmen im Arbeitsalltag.

Gemeinsam mit myClimate haben wir unsere Klimabilanz erneut ausgewertet und neue Potenziale zur Verbesserung identifiziert. Dabei verbinden wir ökologische Verantwortung mit sozialem Bewusstsein und wirtschaftlicher Vernunft – für einen ganzheitlichen Ansatz, der Wirkung zeigt.

Nachhaltigkeit beginnt für uns im Kleinen: durch energieeffiziente Prozesse, eine konsequent digitale Arbeitsweise und umweltfreundliche Mobilitätslösungen. Doch unser Ziel geht weiter – wir wollen inspirieren und zeigen, dass echter Wandel aus Überzeugung entsteht.

Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht 2024 finden Sie auf unserer Seite für Nachhaltigkeit.

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LMU MENSA – DACHAUFBAU MIT TECHNIK UND NACHHALTIGKEIT

Kai Otto Architekten haben den Dachaufbau der Mensa Leopoldstraße mit zwei Technikzentralen umfassend erneuert. Neben Abdichtung und Dämmung wurden Lichtkuppeln, Entwässerungen, Entlüftungen sowie Attika- und Traufbereiche instand gesetzt und durch präzise Spenglerarbeiten ergänzt.

In Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitektur sowie Elektrotechnik entstand ein nachhaltiges Gesamtkonzept: extensive Dachbegrünung sowie eine dauerhaft installierte Absturzsicherung in Form einer speziell zugelassenen Anschlageinrichtung.

Aufgrund der Energiekrise wurde während der Bauzeit entschieden, die ursprünglich reduzierte Photovoltaikanlage mit 647 Modulen à 430 Watt (insgesamt 278,21 kWp, Modulgröße 1,76 m x 1,13 m) planerisch und kalkulatorisch auf ein Maximum von rund 1.286 Quadratmetern Gesamtfläche zu erweitern. Dies entspricht einem geschätzten jährlichen Energieeintrag von etwa 322.000 kWh (322 MWh) Solarstrom. Dafür war eine Anpassung der Planung sowie eine vorhabenbezogene Bauartgenehmigung für das Personenseilsicherungssystem erforderlich. Diese modifizierte Lösung konnte erfolgreich umgesetzt werden und macht das Dach nicht nur technisch zukunftsfähig, sondern auch zu einem Modellprojekt für nachhaltige Energienutzung.

Die Photovoltaikanlage ist zugleich Teil eines Pilotprojekts des Freistaates Bayern und unterstreicht den hohen Innovations- und Nachhaltigkeitsanspruch des Bauvorhabens.

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UNSER BEITRAG ZUR ENTLASTUNG DER ERDE UND IHRER RESSOURCEN

Kai Otto Architekten richtet den Fokus auf ressourcenschonendes Bauen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf Bauprojekten im Bestand, da hier im Vergleich zu Neubauten Einsparungen von bis zu 90% der Ressourcen möglich sind.

Bei der Auswahl der Baustoffe und Bauprodukte bevorzugen wir Recyclingmaterialien und wiederverwendbare Produkte. Zudem achten wir darauf, Materialien mit möglichst niedrigen CO₂e-Emissionen und geringem Verbrauch nicht erneuerbarer Energien einzusetzen.

In einem unserer Projekte im Pharmabereich werden die bereits im Bestand vorhandenen Glastrennwände und Türen ausgebaut und wieder verwendet. Zudem werden die Gipskartonplatten der Abbruch-Trockenbauwände ausgeschnitten und ebenfalls wiederverwendet. Neue Produkte wie Bodenbeläge, wählen wir unter anderem nach ihrem CO2e-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus aus.

Insgesamt zielt unsere Planung auf Gebäude mit hoher Energieeffizienz und einem möglichst geringen Ausstoß von CO₂e-Emissionen ab. Um dies zu gewährleisten, führen wir regelmäßig interne Schulungen zum Thema Nachhaltigkeit in allen Leistungsphasen durch.

Zusätzlich informieren und sensibilisieren wir Bauherr*innen, Behörden sowie Fachkolleg*innen über nachhaltige Bauweisen und setzen so Impulse für verantwortungsbewusstes Bauen.

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WIE SCHNELL UND AUF WELCHE WEISE KÖNNEN SICH NATÜRLICHE ÖKOSYSTEME REGENERIEREN?

Im Zusammenhang mit dem Erdüberlastungstag, hat sich uns die Frage gestellt, wie sich unsere Ökosysteme regenerieren können und wie lange sie dafür benötigen.

Genauso zahlreich wie die Arten von Ökosystemen die es gibt, fällt auch die Antwort auf unsere Frage aus.

Jedes Ökosystem hat andere Vorraussetzungen um sich zu regenerieren. Während Pflanzen, Waldstrukturen und die Artenvielfalt in europäischen Wälder nach der Rodung 20 bis 100 Jahre benötigen um sich zu regenerieren, liegt die Zeitspanne in Regenwäldern zwischen 40 und 60 Jahren. Durch Brandrodung und monokulturelle Landwirtschaft vollständig zerstörte Flächen können sich hingegen allein kaum mehr regenerieren.

Andere Ökosysteme wie Wüsten, Tundra, Savannen und Steppen können sich innerhalb weniger Jahre bis Jahrzehnte regenerieren, wohingegen Korallenriffe, Seen und Moore häufig bis zu einem Jahrhundert benötigen um sich vollständig zu erholen.

Den größten Einfluss auf die Regenerationsfähigkeit von Ökosystemen haben sowohl die Komplexität und der Artenreichtum eines Ökosystems, als auch die Art der (Zer)störung eines Ökosystems. Wichtige Faktoren wie Boden- und Wasserqualität, beeinflussen ebenfalls stark auf welche Weise und wie schnell sich ein Ökosystem regenerieren kann.

Quellen:

https://www.naturefund.de/artikel/news/regeneration_von_waeldern

https://www.naturefund.de/artikel/news/regenwald_regeneriert_langsamer_als_bisher_gedacht

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SAND UND KIES IN HÜLLE UND FÜLLE - ODER DOCH NICHT?

Bausand ist nach Wasser der meist genutzte Rohstoff in der Baubranche. Er wird für die Herstellung von Zement, Beton, Ziegel, Klinker, Gips, Kalksandsteine und viele weitere Materialien benötigt. Weltweit werden jährlich um die 50 Milliarden Tonnen Sand für das Bauen verbraucht. Das ist ein vielfaches mehr, als durch natürliche Prozesse reproduziert werden kann. Die ökologischen Folgen des Sandabbaus sind immens und sollten im Hinblick auf den Klimawandel und die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten unter keinen Umständen von Bauschaffenden unterschätzt oder gar ignoriert werden.

Bausand wird knapp. Nur 5% der geschätzten 7500 Billiarden Sandkörner weltweit sind Bausand, 95% sind Sandkörner, die aufgrund ihrer Bestandteile nicht für Bauzwecke genutzt werden können. Sand für die Baubranche wird nicht wie irrtümlich häufig vermutet in der Wüste abgebaut, sondern in Flussbetten, Seegründen, an Stränden, auf dem Meeresgrund und in Riffen. Der übermäßige Abbau von Sand führt nicht nur zu Gefährdung der Biodiversität, sondern auch zu Bodenerosionen und Grundwasserversalzung. Ein weiteres Problem ist, dass die jährlich um etwa 5% steigende Nachfrage dazu führt, dass Sand vermehrt illegal abgebaut wird. Ohne Abbaugenehmigung verschwinden ganze Strände und Küstenabschnitte. Die Folgen sind unter anderem unkontrollierbare Erdrutsche, Überschwemmungen, fehlende Anbauflächen und ausfallende Ernten sowie Waldsterben aufgrund zerstörter Ökosysteme und letztlich die Zerstörung des menschlichen Lebensraumes.

Deutschland lag 2020 nach China, Kanada, Belgien und Japan auf Platz fünf der TOP-Importeure von Sand, obwohl auch Millionen von Tonnen Bausand und -kies in Deutschland abgebaut werden.

Kai Otto Architekten setzen sich für eine nachhaltigere Bauindustrie und eine umweltgerechte Zukunft ein. Mehr auf www.kaiotto.de/nachhaltigkeit

Quellen:

https://blog.dgnb.de/sand-rohstoff/

https://blog.bluebeam.com/de/sand-shortage-2021/

https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/rohsit-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=4#%5B%7B%22num%22%3A17%2C%22gen%22%3A0%7D%2C%7B%22name%22%3A%22Fit%22%7D%5D

https://www.regenwald.org/regenwaldreport/2017/483/sand-mafia-baggert-kuesten-und-straende-weg

https://www.dw.com/de/genug-sand-und-trotzdem-knapp/a-49244645

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/04/der-sand-wird-knapp-minenrueckstaende-koennten-als-alternative-dienen

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WAS BEDEUTET ERDÜBERLASTUNGSTAG?

Die Erde hat einen Bestand an Ressourcen z.B. Fisch.

Die Erde produziert Ressourcen.

Die Menschen entnehmen Ressourcen.

Die Menschen entnehmen mehr Ressourcen, als die Erde produziert.

Dadurch wird der Bestand an Ressourcen kleiner.

Beispiel Fisch: Wir entnehmen mehr Fische als produziert wird. Der Bestand an Fisch sinkt.

Beispiel CO₂: Es wird mehr CO₂ in die Atmosphäre gebracht, als aus der Atmosphäre gefiltert wird. Das CO₂ in der Atmosphäre wird mehr.

Die Menschen entnehmen durchschnittlich 70% mehr, als die Erde produziert.

Rechnerisch haben die Menschen vom 1. Januar bis 24. Juli so viele Ressourcen verbraucht, wie die Erde in einem Jahr produzieren kann.

2024 war der Erdüberlastungstag am 1. August.

2025 ist er bereits 7 Tage früher.

Die Menschen in Deutschland entnehmen mehr Ressourcen als der Durchschnitt.

Würden alle Menschen auf der Erde so viel entnehmen, wie die Menschen in Deutschland, würden knapp 200% mehr verbraucht, als die Erde produziert.

Dann wäre der Erdüberlastungstag bereits am 02. Mai.

Quellen:

https://www.germanwatch.org/de...

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ERDÜBERLASTUNGSTAG 2025

Am heutigen Tag, bereits bevor das zweite drittel des Jahres um ist, hat die Weltbevölkerung alle ihre für ein Jahr verfügbaren natürlichen Ressourcen verbraucht (Quelle: Global Footprint Network).

Wenn wir bis zum Ende des Jahres genauso weiter wirtschaften wie bisher, benötigen wir 1,8 Erden um unseren Ressourcenverbrauch in diesem Jahr zu decken. Die Weltbevölkerung nutzt derzeit natürliche Ressourcen 80% schneller als unser Ökosystem sich regenerieren kann.

Unabhängig davon, wie präzise diese Berechnung ist, steht fest, dass wir alle auf Kosten anderer Länder und zukünftiger Generationen leben und zum Wohle der Erde unseren Ressourcenverbrauch, Emissionen und Flächenversiegelung einschränken müssen.

Mehr Infos auf unserer Homepage unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“.

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KAI OTTO ARCHITEKTEN SCHLIESST SICH DER INITIATIVE PRAXISPFAD CO2-REDUKTION IM GEBÄUDESEKTOR AN

Als Architekturbüro mit Fokus auf Bestandssanierung und die Reduktion von CO₂-Emissionen setzen wir uns täglich dafür ein, dass durch einen maßvollen Einsatz von Ressourcen Betriebsemissionen eingedämmt und gleichzeitig keine zusätzlichen grauen CO₂e-Emissionen durch Materialeinsatz und Herstellung verursacht werden.
Unsere Vision von nachhaltigem, zukunftsfähigem Bauen passt hervorragend zum Manifest der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor , das folgende Kernpunkte umfasst:
- Emissionsfreie Wärmeversorgung
- Maßvolle Sanierung
- Effiziente Nutzung von Wärmepumpen
- Einführung eines Emissionsminderungspfads
- Förderung von Bestanderhalt und Kreislaufwirtschaft

Deshalb sind wir seit heute Mitglied und Unterstützer der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor.

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DACHBEGRÜNUNG – MEHRWERT FÜR GEBÄUDE, MENSCH UND UMWELT

Als Architekturbüro mit dem Fokus auf nachhaltige und zukunftsweisende Lösungen sehen wir in der Dachbegrünung einen entscheidenden Mehrwert für moderne Bauprojekte. Begrünte Dächer verbessern das Mikroklima, indem sie die Umgebungsluft kühlen, Feuchtigkeit spenden und so Überhitzungseffekte in Städten reduzieren. Sie wirken wie eine natürliche Klimaanlage: Im Sommer sorgen sie für angenehme Kühle, im Winter minimieren sie den Wärmeverlust – das senkt den Energieverbrauch und schont wertvolle Ressourcen. Gleichzeitig filtern die Pflanzen Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft und binden CO₂, was die Luftqualität nachhaltig verbessert. Darüber hinaus schaffen Gründächer wertvolle Lebensräume für Pflanzen, Insekten und Vögel und fördern so die Biodiversität, selbst in dicht bebauten urbanen Räumen. Ein weiterer großer Vorteil liegt im effizienten Regenwassermanagement: Die Dachbegrünung nimmt Niederschläge auf, gibt das Wasser verzögert ab und entlastet so die Kanalisation – dadurch wird das Überschwemmungsrisiko bei Starkregen verringert. Zudem verlängert die Begrünung die Lebensdauer der Dachabdichtung, schützt vor Witterungseinflüssen und verbessert die Schall- sowie Wärmedämmung. Auch in Kombination mit Photovoltaikanlagen bringen Gründächer Vorteile mit sich. Der bereits beschriebene Kühl-Effekt durch Verdunstung fördert die Effizienz von PV-Anlagen und kann die Phasen einer Notabschaltung aufgrund von Überhitzungsgefahr deutlich verkürzen. Optisch werten Gründächer Gebäude auf und schaffen zusätzliche Aufenthalts- und Erholungsräume, die sowohl Nutzer als auch das Stadtbild bereichern. Wir sind überzeugt, dass Dachbegrünungen ein zentrales Element nachhaltiger Architektur darstellen, das ökologische, wirtschaftliche, soziale und gestalterische Vorteile vereint.

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WIE WIR UNSEREN CO₂-FUSSABDRUCK KOMPENSIEREN

Wir glauben, dass der größte Hebel um CO₂-Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Innovationen voranzutreiben innerhalb der Industrie liegt. Deshalb kaufen wir bei compensators.org Zertifikate aus dem Europäischen Emissionshandel und lassen diese stilllegen. Dieses Vorgehen verringert die vorhandenen Zertifikate auf dem Markt für Industrieunternehmen, wodurch diese angehalten sind, vermehrt auf CO₂-sparende Technologien umzurüsten.

Mehr Infos auf unserer Homepage unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“

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WIE WIR UNSEREN CO₂-FUSSABDRUCK REDUZIEREN

Seit 2021 konnten wir unseren CO₂-Fußabdruck bereits von 91 t CO₂e auf 62 t CO₂e im Jahr 2023 reduzieren.

 Um unsere CO₂-Reduzierungsmaßnahmen und Ziele zu verfolgen, laden wir Sie ein, einen Blick in unsere Nachhaltigkeitsberichte zu werfen auf unserer Homepage unter der Rubrik „Nachhaltigkeit

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CO₂-SPARENDE UNTERNEHMENSFÜHRUNG LIEGT UNS AM HERZEN

Aus genau diesem Grund ermitteln wir seit 2021 jedes Jahr unseren CO₂-Fußabdruck. Wir versuchen so gut es geht CO₂-Emissionen zu vermeiden und zu reduzieren. Das, was wir trotzdem noch ausstoßen, kompensieren wir. Erfahrt mehr über unseren CO₂-Fußabdruck in diesem Video und in unserem Nachhaltigkeitsbericht auf unserer Homepage unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“.

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TEAM NACHHALTIGKEIT

Um all unsere Kolleg*innen und Bauherr*innen beim Thema Nachhaltigkeit an Bord zu holen, haben wir unser eigenes Team bei Kai Otto Architekten, welches alle unsere Projekte begleitet, unsere Kolleg*innen schult und berät, um die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu etablieren.

Mehr Infos auf unserer Homepage unter „Nachhaltigkeit“

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COUNTRY-OVERSHOOT-DAY 
- DEUTSCHLAND ÜBERSTRAPAZIERT DIE RESSOURCEN DER WELT

Wenn alle Menschen der Welt so viele Rohstoffe und Ressourcen verbrauchen wie in Deutschland, hätten wir die pro Jahr verfügbaren Ressourcen der Welt bereits am heutigen Tag aufgebraucht.
Im Schnitt bräuchte die Weltbevölkerung ca. 3 Erden um diese Menge an Ressourcen zu reproduzieren, die wir innerhalb eines Jahres verbrauchen.

Mehr Infos auf unserer Homepage unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“: https://kaiotto.de/de/nachhalt...

Quellen:

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GEHT BETON NACHHALTIGER? – WIR SAGEN JA, MIT CO₂-ARMEN ZEMENT

In Deutschland werden jährlich 20 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente durch die Produktion und den Einsatz von Beton emittiert. Der Großteil dieser hohen CO₂-Emissionen stammt vom Bindemittel Zement.

Die Zementherstellung allein ist für bis zu 8% des globalen (und 2% des deutschen) Kohlenstoffdioxidausstoßes verantwortlich. Zwei Hauptprozesse tragen wesentlich zu diesen Emissionen bei:
1. Beheizen des Drehofens zur Herstellung von Zementklinker: Dieser Prozess verursacht etwa ein Drittel der Emissionen. Seit 1990 wurden die Emissionen um etwa 22% (Stand 2018) gesenkt, mit dem Ziel, bis 2045 CO₂-neutral zu sein.
2. Chemische Prozesse zur Entsäuerung von Kalkstein: Diese sind für etwa zwei Drittel der CO₂-Emissionen verantwortlich und lassen sich nur schwer beeinflussen.

Reduktion der CO₂-Emissionen durch Zement:
Wie können wir dennoch die CO₂-Emissionen aus Zement in unserem Beton reduzieren? Eine einfache Lösung besteht darin, den Klinkerfaktor im Zement zu verringern. Bei Kai Otto Architekten verwenden wir statt reinem Portlandzement (CEM I) den sogenannten Portlandkompositzement (CEM II/C-M) oder Hochofenzement (CEM III/A). Diese Zemente haben ein breites Anwendungsgebiet und emittieren 20% weniger CO₂e pro Kubikmeter als der durchschnittlich im Bauwesen verwendete Zement. Im Vergleich dazu verursacht reiner CEM I 20% mehr CO₂-Emissionen.

Unsere Entscheidung basiert auf Angaben von beton.org sowie eigenen Ökobilanz-Vergleichen unter Verwendung von Daten aus Umweltproduktdeklarationen (EPDs).

Erfolg in der Praxis:
Allein in unserem Projekt, dem barrierefreien Umbau des Zugangs zum Audimax an der TU München, konnten wir so knapp 5 Tonnen CO₂e pro Kubikmeter Beton einsparen. Dies entspricht etwa vier Economy-Class-Flügen von München nach New York.

Unser Ansatz zeigt nicht, dass der derzeit überproportionale Einsatz von Beton als Baustoff keine Probleme für den Klimaschutz darstellt. Vielmehr möchten wir einen von mehreren möglichen Wegen aufzeigen, wie die CO₂-Emissionen von Beton reduziert werden können, wo sein Einsatz notwendig ist.

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NACHHALTIGKEIT IM FOKUS: UNSER NACHHALTIGKEITSBERICHT 2023!

Wir sind stolz darauf, unseren umfassenden Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2023 zu präsentieren.
Dieser Bericht dokumentiert nicht nur unsere Fortschritte im Bereich Klimaschutz, sondern zeigt auch unser Engagement für eine klimaneutrale Zukunft.

In Zusammenarbeit mit myClimate haben wir unseren ökologischen Fußabdruck detailliert analysiert und gezielte Verbesserungen identifiziert. Unsere Projekte integrieren Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und berücksichtigen ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte. Auch in unserem Büro setzen wir auf Nachhaltigkeit: von einer papierlosen Arbeitsweise bis hin zu umweltfreundlicher Mobilität.

Wir glauben fest daran, dass Transparenz und offene Kommunikation entscheidend sind, um andere zu inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden. Gemeinsam können wir durch viele kleine Veränderungen einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Den Nachhaltigkeitsbericht finden Sie auf unserer Seite für Nachhaltigkeit

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GEMEINSAM FÜR EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT: DATENERHEBUNG FÜR KLIMASCHONENDES BAUEN!

Unser Büro hat im Rahmen des Expertennetzwerkes KoBI (Expert*innen-Netzwerk Klimaoptimierung Bau und Infrastruktur beim öffentlichen Auftraggeber) den Versuch gestartet, Daten zu Umweltauswirkungen verschiedener Projekte zu sammeln. Dazu verwenden wir ein Online-Formular, um die Datensammlung so einfach wie möglich zu halten. Die gesammelten Daten werden ausgewertet und zeigen Möglichkeiten auf, Treibhausgasemissionen zu vermeiden.

Im Rahmen des nächsten Treffens der AG Klima/Nachhaltigkeit des BDB-Netzwerks wird das Projekt den Mitgliedern der AG Klima/Nachhaltigkeit vorgestellt. Dort werden die Mitglieder im kommenden Jahr über realistisch-ambitionierte CO2-Grenzwerte für die Bau- und Immobilienbranche diskutieren. Unsere Datenerhebung soll hier einen Einblick in reelle Werte bereits nachhaltig gebauter und betriebener Gebäude bieten und eine belastbare Grundlage für Regelungen zur Erreichbarkeit der Klimaziele liefern.

Eine vorläufige und reduzierte Zwischenauswertung können wir bereits vornehmen. Doch je größer die Datengrundlage ist, desto besser sind Schlussfolgerungen und letztlich Handlungsanweisungen möglich. Deswegen laden wir auch Sie ein, mit Ihren Projekten diese anonyme Datenerhebung zu bereichern und somit einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen.

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdrnDjnkwuGfhV3sMADnNVlJZv-Y_Ulpd0E2v1zpvLyXMlPew/viewform

Nachdem die Projektdaten eingegeben haben, können alle bereits erfassten Daten eingesehen werden.

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NACHHALTIGE WEIHNACHTSKARTEN VON KAI OTTO ARCHITEKTEN

Kai Otto Architekten setzt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Büroorganisation. Unser Team arbeitet nahezu papierlos, indem wir Dokumente digital nutzen und einen sparsamen Umgang mit Büromaterialien pflegen.
Trotz unseres Engagements für eine umweltfreundliche Büroführung möchten wir nicht auf die jährlichen Weihnachtskarten an unsere Partner*innen verzichten. Um diese Tradition nachhaltig zu gestalten, drucken wir unsere Karten auf Bio Cycle Papier von @Gmund. Dieses Papier wird aus Pflanzen hergestellt, ist kompostierbar und trägt zur Nährstoffversorgung neuer Pflanzen bei – ein perfekter ökologischer Kreislauf.
Wir bei Kai Otto Architekten glauben fest daran, dass jeder Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zählt und freuen uns, unseren Beitrag dazu zu leisten.

Diese Woche dreht sich bei Kai Otto Architekten alles um Nachhaltigkeit!

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KAI OTTO ARCHITEKTEN GEBEN ANSTOSS UND BERATEN BEI DER ENTWICKLUNG EINES NEUEN TOOLS ZUR ÖKOBILANZIERUNG MIT ARCHICAD

Wir sind sehr stolz darauf, dass Kai Otto Architekten als Impulsgeber und wichtiger Berater von der Idee, über die Testphase der Betaversion, bis hin zur Veröffentlichung des ArchiCAD LCA-Add-ons beteiligt waren. Wir sind überzeugt, dass Ökobilanzierung direkt im CAD-Prozess implementiert sein muss, um Daten zu Umweltauswirkungen für Planer*innen in der Entwurfsphase schnell und einfach zugänglich zu machen. Deshalb haben wir den Kontakt zu Graphisoft Deutschland gesucht, um die Entwicklung eines Werkzeugs zur Ökobilanzierung direkt in ArchiCAD anzuregen.

Mit unserem Engagement und Know-how konnten wir den Grundstein für das neue LCA-Add-on legen und durften das Graphisoft Team beratend unterstützen. Mit Hilfe des Tools ist es nun möglich, planungsbegleitend in Echtzeit den CO2-Wert der Grauen Emission abzulesen. Das gilt für das Hauptmodell wie auch für Varianten.

Ökobilanzierungen anhand eines BIM-Modells zu erstellen, ermöglicht eine schnelle Berechnung sowie eine automatische Analyse der Umweltdaten eines Projekts. Dies beschleunigt den Entwurfsprozess für ein nachhaltiges Gebäude und bietet zahlreiche Vorteile:
- Analyse und Optimierung verschiedener Designvarianten durch dreidimensionale Modellierung
- Integration detaillierter Informationen zu Materialien und Mengen der Bauteile direkt im Modell als Grundlage für präzise Ökobilanzen und Nachhaltigkeitsanalysen
- Schnelle Generation von Raumübersichten und Flächenplänen als Planungsgrundlage
Mit der Veröffentlichung des Add-ons in der ArchiCAD Version 28 können nun alle Planer*innen verschiedene Entwürfe auf ihre Potenziale zur Reduzierung der CO₂-Emissionen untersuchen und daraufhin optimieren. Wir sind überzeugt, dass dieses Werkzeug die Nachhaltigkeit vieler geplanter Bauprojekte steigert und unseren globalen CO₂-Fußabdruck minimiert.

Diese Woche dreht sich bei Kai Otto Architekten alles um Nachhaltigkeit!

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UNSER NACHHALTIGKEITSBERICHT 2022 IST ONLINE

Für 2022 haben wir erneut unseren CO₂-Fußabdruck berechnet und in einem Nachhaltigkeitsbericht festgehalten. Als Architekt*innen setzen wir uns aktiv für den Übergang zur Klimaneutralität ein, indem wir ökologische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte in unsere Bauprojekte integrieren. Intern legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit, arbeiten papierlos, fördern umweltfreundliche Mobilität und achten auf Mülltrennung. In Zusammenarbeit mit myclimate haben wir unsere CO₂-Bilanz analysiert und Maßnahmen zur Emissionsreduzierung identifiziert. Wir möchten andere ermutigen, ebenfalls nachhaltiger zu handeln und freuen uns darauf, gemeinsam an einer umweltfreundlicheren Zukunft zu arbeiten.

Unseren Nachhaltigkeitsbericht 2022 finden Sie auf unserer Seite für Nachhaltigkeit auf unserer Website.

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ERDÜBERLASTUNGSTAG

Laut Global Footprint Network hat Deutschland bereits am heutigen Tag alle seine natürlichen Ressourcen verbraucht, die es für ein Jahr zur Verfügung hat. Unabhängig davon, wie präzise diese Berechnung ist, steht fest, dass wir alle auf Kosten zukünftiger Generationen leben und zum Wohle der Erde unsere Emissionen und Flächenversiegelung einschränken müssen.

Kai Otto Architekten beschäftigen sich nicht nur innerhalb ihrer Projekte mit der CO₂-Reduzierung im gesamten Lebenszyklus der Gebäude, sondern auch intensiv mit ihrem eigenen CO₂-Fußabdruck. Unseren aktuell im Büroalltag unvermeidbaren CO₂-Fußabdruck kompensieren wir nicht durch Baumpflanzungen oder Moorrenaturierung, sondern durch das Stillegen von CO₂-Zertifikaten und damit durch eine direkte Reduktion des CO₂-Ausstoßes. Zusätzlich verteuern wir dadurch die Emissions-Zertifikate, was zu einer weiteren Reduktion des CO₂-Ausstoßes führt. Unserer Ansicht nach ist diese Methode die einzige, bei der unser CO₂-Ausstoß an anderer Stelle wieder eingespart wird.

Mehr Infos auf unserer Homepage unter Nachhaltigkeit

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EXPERTIN FÜR ENERGIEEFFIZIENTES SANIEREN

Unsere Kollegin Sophia hat den Lehrgang „Energieberatung Baudenkmal und erhaltenswerte Bausubstanz“ erfolgreich abgeschlossen und darf sich jetzt offiziell "Sachverständige für energieeffizientes Sanieren von Baudenkmälern und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz gemäß § 24 EnEV" nennen.

Herzlichen Glückwunsch!

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UNSER CO₂-FUSSABDRUCK: DER KOA-NACHHALTIGKEITSBERICHT 2021 IST ONLINE!

Wir sind stolz darauf, unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht von 2021 vorzustellen, der unsere Ziele und ersten Erfolge im Bereich Klimaschutz präsentiert. Vom Transport und der Energie bis hin zur Kompensation bei Compensators e.V. - wir zeigen auf, was wir tun, um CO₂-Emissionen zu reduzieren und was wir noch vorhaben auf dem Weg hin zu einer nachhaltigeren Zukunft. Den Download finden Sie auf unserer neuen Nachhaltigkeitsseite. Wir legen großen Wert auf Transparenz, da wir fest davon überzeugt sind, dass nur durch offene Kommunikation und Zusammenarbeit ein echter Wandel erreicht werden kann. Wir möchten andere dazu motivieren, ebenfalls nachhaltig zu denken und zu handeln.

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UNSERE BESONDEREN WEIHNACHTSKARTEN SIND FERTIG!

Obwohl Kai Otto Architekten ein papierloses Büro anstreben, sind uns die handgeschriebenen und persönlichen Grüße am Ende des Jahres ganz besonders wichtig. Mit dem Versand der Karten bringen wir allen Adressat*innen unsere Wertschätzung zum Ausdruck.
Wertschätzung zollen wir dabei auch dem Entstehungsprozess der Karte. Jeder einzelne Arbeitsschritt ist wertvolle Handwerkskunst. Um die Umwelt möglichst wenig zu belasten, besteht unser ausgewähltes Papier von Gmund aus ressourcenschonendem, getrocknetem Grünschnitt. Dieser ist kompostierbar, schafft so Nährstoffe für neue Pflanzen und bleibt somit Teil des ökologischen Kreislaufs.
Kai Otto Architekten wünschen allen eine gesunde und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!
Hinweis Musik: https://www.musicfox.com/

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UNSER NEUER VW E-UP! IST DA

Unser neuer VW e-up! ist da und wir kommen unserem Ziel einer neutralen CO2-Bilanz im Büro Kai Otto Architekten einen Schritt näher!

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CO 2 C O 2 ERSPARNIS 2019!

Das Team von Kai Otto Architekten freut sich über klimafreundliche Geschäftsreisen in 2019.
Letztes Jahr konnten wir mit dem ICE 4.259 kg CO₂ gegenüber Reisen mit dem Auto einsparen.

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WIR SIND DABEI!

Wir sind 53. Mitglied der ‚German Architects Declare Climate & Biodiversity Emergency‘, deren Ziel es ist

  • bestehende Bauten zu verbessern als C02-sparende Alternative zu Abriss und Neubau.
  • die gesamte Lebensdauer von Bauten, Carbon Modeling und Bezug mehr in die Planung einzubeziehen, sodass der Ressourcenverbrauch reduziert werden kann.
  • den Wandel zu ökologisch verantwortbaren Materialien zu beschleunigen.
  • die Ressourcenverschwendung zu verringern, sowohl global als auch im Detail.
  • mehr regenerative Designprinzipien und -elemente in die Entwürfe einzuplanen, mit dem Ziel eine Architektur und einen Urbanismus herzustellen, die weiter gehen als Zero-Carbon Standards.
  • durch eine Zusammenarbeit zwischen Baufirmen, Ingenieuren und Bauherren den Baumüll weiter zu reduzieren.

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UND WIR MITTENDRIN!

Der Radfahrer übernimmt die Fraunhoferstraße und wir sind mittendrin!

Wie vom Stadtrat geplant, entfallen die Parkplätze und breite Radlwege werden in der Fraunhoferstraße eingerichtet.
Uns gefallen diese Neuerungen! KOA radelt CO2-arm!

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GO FOR IT! KAI OTTO ARCHITEKTEN RADELT

Kai Otto Architekten sind nach Möglichkeit CO2-neutral mit dem Fahrrad oder dem Personennahverkehr unterwegs. Der Fuhrpark von Kai Otto Architekten kommt im letzten Jahr auf ganze 1 Kg CO2-Austoß und das bei 37 Mitarbeitern und vielen Projekten mit Bauleitung! Ein großes Lob an unsere Kollegen und Kolleginnen!!! Weiter so!

Wer sich für den Fahrradverkehr in München engagieren möchte, kann dies aktuell beim Radentscheid München www.radentscheid-muenchen.de tun.

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JONAS GEISSLER ZU GAST BEI Kai Otto Architekten

Kai Otto Architekten hat sich Zeit genommen. Jonas Geißler war zu Gast bei Kai Otto Architekten. Mit seinem Vortrag „time is honey“ hat der Zeitforscher interessante Denkanstöße zum Thema Zeit gegeben, wie wir zeitgemäß mit unseren Zeitressourcen umgehen und unsere Zeitkompetenzen stärken können.

Neben unseren To-Do-Listen werden wir ab jetzt auch unsere Let-It-Be-Listen abarbeiten :-)

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