Netzwerke & Initiativen

Netzwerke & Initiativen

Unser Engagement endet nicht bei unseren eigenen Projekten. Der Austausch mit anderen Planenden, Institutionen und Initiativen ist für uns essenziell, um Entwicklungen im nachhaltigen Bauen kritisch zu begleiten und fachlich einzuordnen. In ausgewählten Netzwerken teilen wir unsere Erfahrung, erweitern unser Wissen und wirken an der Weiterentwicklung gemeinsamer Positionen mit.

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e.V.

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e.V.

Die DGNB bietet einen fachlichen Rahmen, in dem Nachhaltigkeit systematisch und messbar diskutiert wird. Durch unsere Mitgliedschaft setzen wir uns mit etablierten Bewertungsansätzen auseinander und reflektieren deren Relevanz für die Planungspraxis. Der strukturierte Blick auf ökologische, ökonomische und soziokulturelle Aspekte unterstützt uns dabei, komplexe Anforderungen einzuordnen und weiterzuentwickeln.

Klimawende:Planen

Klimawende:Planen

Klimawende planen versteht Architektur und Stadtentwicklung als aktive Werkzeuge der Transformation. Die Initiative schafft Raum für Austausch, Positionierung und kritische Diskussion zum klimagerechten Planen. Unser Engagement liegt im gemeinsamen Nachdenken über Verantwortung, Handlungsspielräume und konkrete Konsequenzen für die tägliche Planungspraxis.

KOBI – Klimaoptimierung Bau und Infrastruktur

KOBI – Klimaoptimierung Bau und Infrastruktur

Mit unserer Expertise engagieren wir uns im Netzwerk KOBI. Aktuell befindet sich das Netzwerk im Aufbau einer neu strukturierten Organisation, den wir mit großem Engagement begleiten. Expert*innen aus Planung und Bau tauschen sich hier zu nachhaltigem Bauen aus. Ziel ist es, Wissen, Erfahrungen und praxisrelevante Erkenntnisse branchenweit zugänglich zu machen.

Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor

Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor

Der Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor zeigt konkrete Reduktionspotenziale entlang des gesamten Planungs- und Bauprozesses auf. Er verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praxisnahen Empfehlungen und bietet eine fundierte Orientierung für den Umgang mit Emissionen in frühen Planungsphasen. Die intensive Auseinandersetzung damit schärft unseren Blick für wirksame Hebel jenseits isolierter Einzelmaßnahmen.

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