Neustrukturierung der Außenflächen im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie

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Auf dem Gelände des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried wurden der Außenbereich sowie die Zugangssituation des Seiteneingangs der Bauteile O und P neugestaltet. Neben dem Rückbau der eingangsnahen Müllbehausung, die im Rahmen eines neuen Konzepts umgesiedelt wurde und der Entsiegelung des Standortes, wurden die Belagsflächen erneuert, um die Zugangs- und Anlieferungssituation des Gebäudes zu verbessern. Darüber hinaus wurde die Freiflächenbeleuchtung vervollständigt, so dass der Zugang zur Sammelfläche im Alarmierungsfall ausgeleuchtet ist. 

Im Zuge dieser Maßnahmen erfolgte gleichzeitig eine Aufwertung der Freiflächenanlagen. Entlang der neuen Zuwegung verlaufen polygonale Pflanzbeete, die mit blühenden Stauden und Zierkirschen bepflanzt sind. In Mitten der angrenzenden Grünfläche wurde ein organisches Holzdeck aufgestellt, das für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt werden kann. Die durch die Beete gegliederte Fläche ist frei möblierbar und lädt zum Verweilen ein. 

Neustrukturierung der Außenflächen im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie

Umbau

Bauherr: 
Max-Planck-Gesellschaft, München

Planung: 2013
Ausführung: 2014

Bruttofläche: 1.900 qm

Projektleitung: Franziska Militz

Planung und Bauausführung: Nowak + Partner Landschaftsarchitekten