Fassadensanierung zweier Wohnhäuser

BTX_160624_kaiotto-mpi_E0A4422.jpg BTX_160624_kaiotto-mpi_E0A4418.jpg BTX_160624_kaiotto-mpiHE0A4480.jpg BTX_160624_kaiotto-mpi_E0A4452.jpg BTX_160624_kaiotto-mpi_E0A4435.jpg

Als Weiterführung der ersten Sanierungsmaßnahmen 2011, bei dem die Fenster der beiden Dienst-Wohnhäuser mit Kindergarten des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried ausgetauscht wurden, erfolgte nun die energetische Gesamtsanierung der Fassaden.

Die bestehenden Fassadenverkleidungen der Bauteile Xa und Xb waren größtenteils aus der ursprünglichen Bauzeit um 1970 und wiesen einen sehr niedrigen Wärmedämmwert auf. Deshalb wurde die bestehende Wärmedämmung mit Eternitverkleidung entfernt, durch ein Wärmedämmverbundsystem mit mineralischer Dämmung und mineralischem Dickputz ersetzt und mit neuem Farbkonzept versehen. Die Sichtbetonteile wurden saniert und mit neuem Anstrich versehen. Die Attikaabdeckung wurde erneuert. Zusätzlich zur energetischen Sanierung wurden auch kleinere Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudequalität durchgeführt.

Die Sanierung erfolgte im bewohnten Zustand der Gebäude.

Fassadensanierung zweier Wohnhäuser

Bauherr:
Max-Planck-Gesellschaft, München

Planung: 2015

Ausführung: 2015-2016

Baukosten: ca. 1,0 Mio. EUR

Projektbearbeitung: Wolfram Kottmeier
Farbkonzept: Jean-Baptiste Hurstel