Umbau und Sanierung einer Abteilung auf dem Max-Planck-Campus in Martinsried

BTN_labor_mpi_kaiotto_2244_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_2234_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_2245_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_2249_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_2242_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_IMG_2230_w.jpg BTN_labor_mpi_kaiotto_2235_w.jpg BTN_Mart_Bespr_IMG_2220.jpg BTN_Mart_Innen_Bespr_IMG_2264.jpg BTN_Mart_Buero_IMG_2262.jpg

Auf dem Campus des Max-Planck-Instituts in Martinsried bei München befinden sich die Institute für Biochemie und Neurobiologie. Die zum Großteil in den 70er Jahren errichteten Gebäude, größtenteils in Betonfertigteilbauweise mit tragenden Außen- und Innenstützen und aussteifenden Treppenkern gebaut, werden in Abschnitten saniert und umstrukturiert.

Das Gebäude Bauteil N wurde im Zuge der Umstrukturierung und Emeritierung energetisch und brandschutztechnisch saniert. Die neue Dämmung der Fassade wurde innenliegend ausgeführt. Die Außenansicht sollte und durfte nicht verändert werden. Auf Wunsch des Nutzers wurden alle Einzelbüros für Gruppenleiter, Direktor und Sekretariat um einen gemeinsamen Kommunikationsbereich durch Glastrennwände angeordnet. Die Möblierung erfolgte genau nach den Wünschen des Nutzers.

Für die Neuentwicklung eines Mikroskops im Kellergeschoss war eine schwingungsentkoppelte Gründung notwendig und dazu eine Einhausung, die Temperatur- und Luftschwankungen ausschließt.

Umbau und Sanierung einer Abteilung auf dem Max-Planck-Campus in Martinsried

Umbau und Sanierung

Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft, München

Planung: 2011 - 2012
Ausführung: 2012 - 2014

Bruttogeschossfläche: 2.314 qm
Bruttorauminhalt: 10.133 cbm
Baukosten: 5.9 Mio. EUR

Projekleitung: Günther Schramm, Gerald Koniakowsky