Generalsanierung eines Forschungsgebäudes in Martinsried bei München

BTD_labor_mpi_kaiotto_2015_IMG_2299.jpg BTD_labor_mpi_kaiotto_2015_IMG_2291.jpg BTD_labor_mpi_kaiotto_2015_IMG_2292.jpg BTD_labor_mpi_kaiotto_2015_IMG_2278.jpg BTD_labor_mpi_kaiotto_2015_IMG_2283.jpg BTD_mpi_kaiotto_2015_1.jpg BTD_mpi_kaiotto_2015_IMG_2324.jpg BTD_mpi_kaiotto_2015_IMG_2330.jpg

Das Bauteil D auf dem Max-Planck-Gelände in Martinsried wurde nach der letzten Emeritierung komplett saniert und für eine neue Nutzung umgebaut.

Die Laborgeschosse vom EG und OG wurden bis auf den Rohbau zurückgeführt. Das Gebäude wurde im Zuge der Umstrukturierung energetisch und brandschutztechnisch komplett saniert.

Im Untergeschoss entstand das Rechenzentrum des Max-Planck-Instituts für Biochemie. Dazu wurde die bestehende Zuluftgeräte im UG mit den Abluftgeräten auf dem Dach zusammengelegt. Es entstand auf dem neugebauten Dach ein Aufbau für die etwas später gebaute Technikzentrale. Im 1. OG entstand ein benötigter Reinraumbereich der
Klasse 10.000.

Für die energetische Sanierung wurden die Schiebefenster aus der Errichtungszeit von 1970 durch neue gleichformatige Fensterelemente mit Dreifachverglasung und einem U-Wert von 1,1 ausgetauscht. Da das Erscheinungsbild der Sichtbetonfassaden mit den vorgelagerten Betonbalkonen erhalten bleiben sollte, entschied man sich für eine Innendämmung der Fassaden.

Entstanden sind angenehm helle Büros und Labore mit neuester Technik! 

Generalsanierung eines Forschungsgebäudes in Martinsried bei München

Umbau und Sanierung

Bauherr:
Max-Planck-Gesellschaft, München

Planung: 2011 - 2012
Ausführung: 2012 - 2014

Bruttogeschossfläche: 4.217 qm
Bruttorauminhalt: 14.760 cbm
Baukosten:  11,7 Mio. EUR

Projekleitung:
Wolfram Kottmeier 

ARGE mit Fritsch und Tschaidse Architekten GmbH