Energetische Sanierung der Fassade eines Forschungsgebäudes

Bauherr: Max Planck Institute for Psychiatry, Munich-Schwabing
Planung: 2. Quartal 2020
Ausführung: 10.08. bis 11.12.2020
Baukosten: ca. 353500 € brutto

Projektbearbeitung: Lena Hahn (Planung, Ausschreibung, Vergabe), Evi Malakozi (Objektüberwachung)

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Energetische Sanierung der Fassade eines Forschungsgebäudes

Auf dem Campus des Max-Planck-Institut für Psychiatrie in der Kraepelinstraße 2-10 in München-Schwabing wurde 1994 ein Laborgebäude als 4-geschossiger Stahlbetonbau mit Wärmedämmverbundsystem-Lochfassade errichtet. Die Regenentwässerung der tonnenförmigen Technik-Dachzentrale wurde als „innenliegende“ Aluminium-Kastenrinne mit nur 80 mm Querschnitt ausgeführt.

Das Wärmedämmverbundsystem mit 10 cm dicker Polystyroldämmung und Dünnputz wies erhebliche Schäden in Form von Hinterläufigkeit der Dämmung und großflächigen Putzabplatzungen auf. Die durch Kai Otto Architekten geplante Fassadensanierung erfolgte nach Abbruch der bestehenden Wärmedämmverbundfassade mit Einbau eines Wärmedämmverbundsystem aus Mineralwolldämmung gemäß der gültigen EnEV und Dickputz. Zudem wurden die bestehenden Fallarmmarkisen des aussenliegenden Sonnenschutzes ausgebaut, gewartet, defekte Bauteile Instand gesetzt und mit neuen Behängen versehen wieder eingebaut, das Vordach der Warenannahme erneuert und an die Hofentwässerung angeschlossen und die Aussentreppe des 2. Rettungsweges aus dem Klinikgebäude erneuert.


Bauherr: Max Planck Institute for Psychiatry, Munich-Schwabing
Planung: 2. Quartal 2020
Ausführung: 10.08. bis 11.12.2020
Baukosten: ca. 353500 € brutto

Projektbearbeitung: Lena Hahn (Planung, Ausschreibung, Vergabe), Evi Malakozi (Objektüberwachung)

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